Für Unternehmen, die sich in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld befinden, sind herkömmliche Planungstools und traditionelle Budgetierungspraxis nicht mehr zufriedenstellend. Die alljährliche Planungsprozess erfordert einen sehr hohen Ressourceneinsatz und bringt bei weitem nicht die erwünschte Planungsqualität. Deshalb setzen unsere Planungsprinzipien bei den bisherigen Schwachstellen der starren Budgetierung an:
Verknüpfung mit der Strategie: Idealerweise leiten Sie Ihre Planungsvorgaben aus den strategischen Festlegungen – beispielsweise in der BSC – ab. Dadurch ist eine Verknüpfung mit den strategischen Zielen gegeben und Sie verlieren diese nicht aus den Augen. In unserer Controllinglösung SolPlanning ist diese mit dem Modul SolScore verbunden und in der Strategie festgelegte Planwerte sowohl im Einnahmen als auch im Ausgabenbereich können – auch für dezentrale Einheiten – automatisch übernommen werden.
Flexible Betrachtungszeiträume: Selbst wenn Sie für ein Geschäftsjahr budgetieren, können Sie jederzeit den Betrachtungszeitraum und –zeitpunkt ändern. Zusätzlich sollten Sie jederzeit die Möglichkeit haben, die Mittelfrist-Planung zu überprüfen.
Keine langwierigen Abstimmungsprozesse mehr: Ein/e „Positionsverantwortliche/r“ ist für die Planung und Überwachung seines Zuständigkeitsbereichs der Fachabteilung – das kann eine Geschäftseinheit, eine Abteilung oder auch nur eine Kostenstelle sein – im Prozess verantwortlich. Hat er/sie seine Planung abgeschlossen, werden die Werte entlang dem Berichtsweg in der nächsten Hierarchiestufe sichtbar. Dies verlangt ein abgestuftes BenutzerInnenkonzept, das die detaillierte Organisationsstruktur und Verantwortlichkeiten beinhaltet.
Sie bestimmen den Detaillierungsgrad: Nicht jede Position erfordert eine centgenaue Budgetierung auf Kostenstelle. Sie legen im Planungsprozess fest, welche Position auf welcher Ebene budgetiert werden soll und wir stellen sicher, dass Ihnen die dafür notwendigen Daten zur Verfügung stehen.
Eine konsistente Datenbasis spart Zeit: Die automatisierte Übernahme von Daten aus operativen Vorsystemen wie beispielsweise der Finanzbuchhaltung oder der Kostenrechnung stellt sich, dass alle die gleiche Datenbasis für Ihre Planung zur Verfügung haben und Ist- und Vergangenheitswerte keine Abweichungen aufweisen. Dadurch sparen Sie Zeit bei der Überprüfung von Werten und der Fehlersuche.
Permanente Verfügbarkeit von Forecasts: Schon in der Planungsphase sollten Forecasts zur Verfügung stehen. Wir empfehlen sowohl Vorschauen zum Periodenende als auch rollierende Forecasts um der Dynamik im Umfeld gerecht zu werden.
